one point eight

18.3.06

Virenverbreitung über RFID?!

Ich hab gerade bei heise gelesen, dass Andrew Tanenbaum ein recht interessantes Gedankenkonstrukt gebaut hat, bei dem Katzen mit implantierten RFID-Chips (ja, gibt es schon) zur Verbreitung von Computerviren verwendet werden könnten. Selbst, wenn das Gedankenkonstrukt voll daneben gegriffen hat (der Autor hat Schwachpunkte erfunden, wo keine sind), die Vorstellung finde ich lustig - Virenverbreitung, vor der man sich kaum schützen kann, wenn erst einmal alles mit RFID verseucht ist. Man könnte es auch "die unsichtbare Gefahr" oder "Bedrohung aus dem Supermarktregal" nennen, zumindest würde das aber Stoff für 'ne gute Romanvorlage liefern... *g*