Rainbow-Scatter, wtf?!
Vorab: Heute ist die CQ DL bei mir eingetrudelt, eine Zeitschrift für Mitglieder des DARC, die ich als Gastmitglied auch kostenlos erhalte. Ist also gut möglich, dass ich euch die nächsten Tage wieder mit Amateurfunk-Kram zutexte. ;)
Man kann die Funkwellen im Amateurfunk ja an allem möglichem Kram reflektieren, zum Beispiel am Mond ("das ist so, wie einen Kohlehaufen mit einer Taschenlampe anzustrahlen") oder an Meteorspuren (üblicherweise wenige Sekunden kurz). Das ist ja schon cool, neulich hab ich aber was noch lustigeres gelesen: Rain-Scatter, sprich, Reflektion an den Fronten von Regenwolken. Ich dachte eigentlich, das ist nicht mehr zu toppen... in der CQ DL steht jetzt aber etwas noch verrückteres: Rainbow-Scatter! Oder für diejenigen, die keine Ahnung von dem Funkzeugs haben: Man richtet seine Antenne auf einen Regenbogen aus und nutzt diesen, um eine höhere Reichweite zu erzielen. Klingt bescheuert, scheint aber zu funktionieren. :D
Man kann die Funkwellen im Amateurfunk ja an allem möglichem Kram reflektieren, zum Beispiel am Mond ("das ist so, wie einen Kohlehaufen mit einer Taschenlampe anzustrahlen") oder an Meteorspuren (üblicherweise wenige Sekunden kurz). Das ist ja schon cool, neulich hab ich aber was noch lustigeres gelesen: Rain-Scatter, sprich, Reflektion an den Fronten von Regenwolken. Ich dachte eigentlich, das ist nicht mehr zu toppen... in der CQ DL steht jetzt aber etwas noch verrückteres: Rainbow-Scatter! Oder für diejenigen, die keine Ahnung von dem Funkzeugs haben: Man richtet seine Antenne auf einen Regenbogen aus und nutzt diesen, um eine höhere Reichweite zu erzielen. Klingt bescheuert, scheint aber zu funktionieren. :D

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